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Peter Pröll

Lebendige, nachhaltige, menschliche und starke Unternehmen liegen mir am Herzen.


 
Peter Pröll

Ratgeber, Impulsgeber, Transformationsbegleiter, Researcher, BetaCodex Master of Ceremonies & Coach, Agiler Könner, Speaker, Blogger, Gastgeber des deutschsprachigen BetaCodex Meetup

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Über mich

Mein Denken und meine Arbeit sind vor allem inspiriert und stark geprägt durch die Schulen von Mary Follet, Kurt Lewin, Douglas McGregor, Niklas Luhmann, Niels Pfläging und Silke Hermann. Allen gemein ist das Begreifen von Management als eine Disziplin, die ich in meinen Worten als integratives & partnerschaftliches Management beschreiben würde, das Humanität und Wertschöpfung verpflichtet ist.

In den Jahren 1995 bis 2005 habe ich eine Internetagentur geführt. 2007 habe ich mich wieder in diesem Bereich selbständig gemacht, doch kam ich schnell mit agilen Arbeitsweisen in Kontakt. Es erfolgte ein Abschied von der Programmierung und Projektleitung zugunsten der Ausbildung und Beratung, sowie der Einführung agiler Frameworks. Dass man dabei immer wieder an die Grenzen stößt, die einem "konventionelle" Managementtheorie setzt, hat mich sehr gestört. Ich habe mich daher intensiver mit den Annahmen und Theorien beschäftigt, die diesem konventionellen Managment zugrunde liegen, sowie mit soziologischen Grundlagen, Verhaltensforschung und Systemtheorie. Unbedingt zu verstehen, wo und wieso der Hase im Pfeffer liegt, war und ist dabei mein Antrieb. Eine sinnvolle, humane und rentablere Art der Unternehmensführung als die, wie wir sie üblicherweise betreiben, musste es doch geben.

Für mich war es ganz erstaunlich zu entdecken, dass ein Kraut bereits gewachsen war ... seit über 100 Jahren bereits. Erstaunlich deshalb, da es ignoriert und vergessen wurde. Die Ausnahme bilden nur einige sehr erfolgreiche Unternehmen, deren Namen wir alle Kennen. Toyota in Verbindung mit W. Edwards Deming, Svenska Handelsbanken, dm-drogerie markt, SouthWest, Buurtzorg.

Für mich war es ebenfalls ganz erstaunlich, dass sich auf einem Weg, der sich klar an den Forschungserkenntnissen der letzten 100-120 Jahre bis heute ausrichtet, die Fragen von Geschäftsführung und Management nicht nur humanistisch sauber beantwortet werden können, Wertschöpfung im Fokus stehen darf und dem, was wir als agiles Arbeiten kennen, keine Grenzen gesetzt werden. Besonders bemerkenswert war für mich die Erfahrung, dass Agilität auf Basis solcher Managementtheorie ganz natürlich als Konsequenz entsteht. Humanismus, Wertschöpfung, Stakeholder- und Shareholderinteressen, Nachhaltigkeit, Gesellschaftsverantwortung und Klimaschutz bilden keine Konflikte mehr, sondern ergeben ein sinnvolles Ganzes.

"Arbeite! Aber nicht wie ein Unglücklicher oder wie einer, der bewundert oder bemitleidet werden will. Arbeite oder ruhe, wie es das Beste für die Gemeinschaft ist."